Wiener Library
Jewish Central Information Office (ab 1933)
Abkürzung
JCIO
The Wiener Library for the Study of the Holocaust and Genocide
Wiener Library
Beschreibung
Bibliothek und Einrichtung zur Erforschung des Holocausts
Gründung
1933
Art
Bibliothek/Archiv,
Unternehmen im Bildungsbereich
Attribut
wissenschaftlich
GND Nummer
Quelle
Referenz: Wiener Library I
Datenbank
Link
https://d-nb.info/gnd/80096-X (09. Dezember 2020)
Referenz: Wiener Library II
Quellenart
Online-Quelle
Link
https://www.wienerlibrary.co.uk/Our-History (09. Dezember 2020)
ERWERBSLEBEN
Mitarbeiter
Alfred Wiener (ab 1933)
Tätigkeit
Gründer der Wiener Library
Beruf
Eva Gabriele Reichmann (1945 – 1959)
Tätigkeit
Mitarbeiterin und später Leiterin der Forschungsabteilung der Wiener Library
Stelle
Leiterin der Forschungsabteilung
Beruf
Arbeitsort
London 1045 – 1959
Anmerkung
Ab 1945 arbeitete Eva Reichmann für die Wiener Library in London. Dort sammelte und wertete sie über 1300 Zeitzeugenberichte von Überlebenden aus.
Quelle
Referenz: Anstellung bei der Wiener Library
Dick, Jutta/Sassenberg, Marina (Hg.): Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert. Lexikon zu Leben und Werk. Hamburg: Rowohlt 1993, S. 310.
Hans Fritz Oppenheimer (10.1938 – 11.1938)
Tätigkeit
Mitarbeit im Jewish Central Information Office (JCIO) in Amsterdam
Stelle
Mitarbeiter
Beruf
Arbeitsort
Anmerkung
Oppenheimer erhielt ein Visum für die USA und reiste aus.
Aus dem Jewish Central Information Office (JCIO) ging die Wiener Library hervor.
Aus dem Jewish Central Information Office (JCIO) ging die Wiener Library hervor.
Quelle
Referenz: Mitarbeit im Jewish Central Information Office, Oppenheimer
Röder, Werner/Strauss, Herbert A./Institut für Zeitgeschichte/Research Foundation for Jewish Immigration, Inc. (Hg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933, Band 1. Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben. München: K. G. Saur 1980, S. 542.